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Bei den Projekten wurde der LPA-2, ein kleiner und feiner Kopfhörerverstärker von Funk Tonstudiotechnik ergänzt. Es findet sich dort auch eine Kombination aus Vorverstärker und Kopfhörerverstärker, die damit realisiert wurde:

Der TransistorAmp V3.0 ist fertig:

Das Gehäuse ist das DSK22140S von Daub. Es ist mit 221x247x133 mm³ (BxTxH) noch recht kompakt, bietet aber genügend Platz und eine ausreichende Kühlung. Nachteil ist der recht hohe Preis (138 EUR). Den Deckel musste ich auch noch von Schaeffer bearbeiten lassen, da er standardmässig keine Lüftungsöffnungen hat. Und Platz für irgendwelche Extras ist auch keiner mehr. Anstatt des unsymmetrischen Eingangs (hier noch mit zusätzlicher Durchschleifung) kann man natürlich auch einen symmetrischen Eingang vorsehen. Für ein 4-fach-Poti ist auch genügend Platz.

Heute kam meine Bestellung von Schaeffer. Dabei waren u.a. die Platten für einen LPA-2, der nebenbei auch noch als Vorverstärker dient. Anhand der Bilder kann man die Funktionen ja gut sehen:

Das Netzteil ist aus Platzgründen in einem extra Gehäuse mit den gleichen Abmessungen untergebracht.

Ein ausführlicherer Bericht zu dem Gerät folgt in Kürze.

Heute habe ich nach einem abgebrochenen Gewindeschneider, der sich zum Glück aber wieder problemlos entfernen liess, die Platinen fertigstellen und testen können:

Hat zum Glück alles auf Anhieb funktioniert. Das Platinenlayout kann also jetzt zum Nachbau genutzt werden.

Wenn man mal mit der anderen Version auf dem gleichen Kühlkörper vergleicht, braucht die neue Version einiges weniger an Platz in der Höhe:

Die neue Version 3.0 des TransistorAmps macht Fortschritte. Die Verstärkerplatine wurde komplett neu entworfen:

Es sind jetzt keine Kühlkörper mehr auf der Platine. Auch auf den Aluwinkel wurde verzichter. Alle Leistungstransistoren werden direkt an den Kühlkörper geschraubt. Die Platine kann platzsparend direkt auf den Kühlkörper geschraubt werden. Mit 8mm Abstandshaltern ist sie ca. 2,5 cm hoch. Auch wenn sie im rechten Winkel zum Kühlkörper montiert wird, werden nur ca. 5 cm benötigt.

Für das Netzteil wurde das Layout vom HybridAmp wiederverwendet:

Es wurde lediglich die Einschaltverzögerung weggelassen und die 15V-Hilfsspannung ergänzt. Durch die Onboard-Kühlkörper ist man flexibler in der Montage.

Die Platinenlayouts gibt es unter Downloads.

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